Mit Daina nachdenken übers weite Wandern Wanderwach & Kaffee

In dieser neuen Folge von Wanderwach & Kaffee setze ich das Gespräch mit Daina fort, die bereits im April zu Gast war. Mit mittlerweile über 11.000 Kilometern in den Beinen – von den rauen Pfaden in Norwegen über den Arizona Trail bis hin zum Greater Patagonia Trail in Chile – teilt Daina Einblicke in ein Leben, das vom Gehen geprägt ist. Wir sprechen darüber, was das weite Wandern jenseits der körperlichen Anstrengung bedeutet: den schnellen Einstieg in den Wanderflow, die wohltuende Entschleunigung und das Gefühl, ganz bei sich und der Natur zu sein, während der Alltagskleinkram in weite Ferne rückt.

Daina teilt mit uns

  • wie sie ihre Trails heute auswählt und warum sie dabei gezielt nach Ruhe und technischem Anspruch sucht.
  • weshalb sie sich für das Zelt und gegen die Zivilisation entscheidet und warum klassische Pilgerwege wie die spanischen Caminos für sie nicht infrage kommen.
  • welche Trails auf ihrer Wunschliste stehen.

Ein wichtiges Thema unseres Gesprächs ist zudem die kritische Auseinandersetzung mit Overtourism und der verzerrten Wahrnehmung von Wanderwegen durch Social Media. Wir beleuchten, wie man auch ohne immense Kosten und ohne Weltreise echte Abenteuer findet, wenn man bereit ist, Alternativen zu den bekannten Hypes zu entdecken.

Viel Spaß beim Hören,

Eure Mareike


Author

Exploring the world and myself by two feet.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Between 2 Poles

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen