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Daina erzählt vom weiten Wandern auf dem Sentiero Italia

Daina über den Sentiero Italia Wanderwach & Kaffee

In dieser Episode von Wanderwach & Kaffee begrüße ich eine Gästin, die vielen von euch bereits bekannt sein dürfte: Daina ist zurück! Nachdem sie uns bereits von ihrem Thruhike auf dem Arizona Trail berichtet hat, widmen wir uns heute einem Projekt, das oft als die europäische Antwort auf den Pacific Crest Trail gehandelt wird – dem Sentiero Italia.

Der „Grand Italian Trail“ gilt mit seinen rund 7.850 Kilometern und 350.000 Höhenmetern als einer der längsten Bergwanderwege der Welt. Daina hat davon beeindruckende 3.620 Kilometer zurückgelegt und berichtet in dieser Folge von ihrem Wanderung.

Daina nimmt uns mit in die Planung und Logistik eines Trails, der weit weniger erschlossen ist, als man bei einem europäischen Weg vermuten würde. Wir sprechen über die Herausforderungen bei der Unterkunftssuche – von überfüllten Hütten im italienischen Ferienmonat August bis hin zu verschlossenen Selbstversorgerhütten im September – und warum ein eigenes Zelt auf diesem Trail absolut unverzichtbar ist. Daina teilt ihre Erfahrungen mit der extremen Einsamkeit, den hervorragenden Markierungen und den gleichzeitig oft überwucherten Pfaden, die den Wanderalltag prägen. Zudem erfahrt ihr, warum fundierte Resupply-Logistik und ein hohes Maß an Frustrationstoleranz nötig sind, wenn die kulinarischen Highlights Italiens hinter geschlossenen Ladentüren und komplizierten Öffnungszeiten verschwinden. Auch das Thema Sicherheit kommt nicht zu kurz, wenn Daina von ihren Begegnungen mit der Tierwelt und brenzligen Momenten mit Herdenschutzhunden berichtet.

Hört rein und lasst euch inspirieren von einem Trail, der zwar technisch anspruchsvoll und logistisch fordernd ist, aber dafür mit unberührter Natur und echter Stille belohnt.

Viel Spaß beim Hören!

Eure Mareike


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Mehr Informationen über den Sentiero Italia findet ihr hier.


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