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Jennifer erzählt von der Via Transilvanica

Jennifer erzählt über die Via Transilvanica Wanderwach & Kaffee

Endlich geht es los mit dem ersten Teil des zweiteiligen Specials zur Via Transilvanica in Rumänien! 

In dieser Folge spreche ich mit Jennifer, die mich im letzten Jahr über LinkedIn kontaktiert und gefragt hat, ob wir uns nicht mal ausführlich über den Weg unterhalten wollen. Gesagt, getan – und was für ein bereicherndes Gespräch das war! Jennifer berichtet nicht nur sehr anschaulich von ihrer Wanderung auf der Via Transilvanica, sondern auch von den inneren Prozessen, die lange Wege oft auslösen: Wie sich Perspektiven verschieben, wie Entscheidungen auf einmal leichter fallen – und wie man lernt, mit Unsicherheiten und Ängsten umzugehen.

Wir reden über das Wandern in Rumänien, über kulturelle Eindrücke, persönliche Erkenntnisse und über das ganz eigene Tempo, das man auf solchen Wegen findet. Dabei wird wieder einmal deutlich: Weitwandern ist nicht nur ein körperliches, sondern auch ein emotionales und gedankliches Unterwegssein.

Neben Jennifers persönlicher Reise werfen wir auch einen Blick auf das Projekt „Via Transilvanica“ selbst. Denn dieser Weg ist mehr als nur eine Route durch Rumänien – er steht für Hoffnung, Verbindung und neue Perspektiven in einem Land, das nach Jahrzehnten der politischen und wirtschaftlichen Instabilität heute mit großen Herausforderungen wie Landflucht und Armut kämpft. Dass sich zwei Brüder mit ihrer NGO Tășuleasa Social aufgemacht haben, dem etwas entgegenzusetzen und nachhaltigen Tourismus in entlegene Regionen zu bringen, finde ich unglaublich inspirierend.

Viel Spaß beim Hören!

Eure Mareike


Mehr über die Via Transilvanica gibt es hier: https://www.viatransilvanica.com


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