In der „Wanderwach & Kaffee“-Community melden sich immer mal wieder Frauen mit Nachrichten zu Wort, die Diskriminierung beim Wandern erfahren haben. Allerhöchste Zeit also, das Thema auch in einer Episode aufzugreifen. Deshalb habe ich mich mit Anne, Rebecca und Lea zum Gespräch verabredet. Sie sind keine unbekannten, waren sie doch schon bei bei mir im Podcast zu Gast. Wir alle haben eine ganze Menge Erfahrung im Outdoorbereich, insbesondere im Wandern, gesammelt.
Mittlerweile ist es Ende Dezember, 2024 ist beinah Geschichte und ich hab große Lust, einen kleinen Jahresrückblick aufzunehmen. Über 30 tolle Gäste habe ich 2024 online und teilweise auch persönlich getroffen, mich mit ihnen über ihre Erlebnisse auf ganz unterschiedlichen Fernwanderungen in Deutschland, Europa und rund um die Welt unterhalten.
Als ich in Kontakt mit meiner heutigen Gästin gekommen bin, war ich mir erst nicht ganz sicher, ob ihr aktuelles Abenteuer zu den Themen in „Wanderwach & Kaffee“ passt. Denn Suzanne „Sunny“ Stroeer ist mit Langlaufskiern im Februar und März 2024 rund 1600 km beim „Iditarod Trail Invitational“ durch Alaska gelaufen. Je mehr ich jedoch darüber nachdachte, desto klarer wurde, wie gut das eigentlich passt. Denn die Schnittmenge mit dem weiten Wandern ist groß! Aber insgesamt ist Sunny Stroeer eine sehr interessante Abenteuersportlerin, Bergsteigerin, Ultraläuferin und auch Weitwandernde.
Kea, die bereits in Episode 70 von ihren Wanderungen auf Forststeig und Rennsteig erzählt hat, war im Herbst auf dem Westweg unterwegs. Dieser Weg ist etwa 285 km lang und führt von Pforzheim nach Basel durch den wunderschönen Schwarzwald. Der Weg wird normalerweise in 11-13 Etappen erwandert und passt damit hervorragend auch mal in einen Urlaub. Kea stellt euch den Weg detaillierter vor und erzählt natürlich von ihrer eigenen Wanderung.
In dieser Folge gibt es keine Gäste wie gewöhnlich, sondern diese Folge ist eine gemeinsame Folge von „Wanderwach & Kaffee“ und „Zeltgespräche“. Robert, Sebastian und ich haben uns online getroffen und über ganz unterschiedliche Themen gesprochen, die uns jedoch in unserer Leidenschaft fürs Draußensein verbinden.
Today’s guest, Tim Voors, I actually met very briefly when hiking New Zealands’ long distance trail, Te Araroa, in 2018. Back then, I only hiked the South Island and went northbound. Tim did the whole trail and went southbound. We had a brief conversation standing in a creek while passing each other. We never lost contact ever since and I am very happy to have Tim on today’s show.
In der heutigen Folge sind zwei Personen zu Gast: Bea und Daniel sind seit knapp 2,5 Jahren zu Fuß, per Anhalter und mit dem Bus in der Welt unterwegs. Eigentlich kein klassisches „Wanderwach & Kaffee“-Thema, da sie nicht nur wandern; aber ich bin auf Instagram über die beiden gestolpert, die dort unter „So weit die Füße uns tragen“ unterwegs sind und ich bin neugierig geworden. Was treibt die beiden an? Wie fasst man den Entschluss, aufzubrechen und so lange schon unterwegs zu sein? Was erlebt man unterwegs?
Daina, die bereits in Episode 59 von ihrem thruhike auf dem Arizona Trail erzählt hat, ist aktuell mit ihrem Mann reisend in ganz Südamerika unterwegs. Natürlich wird da der ein oder andere Mehrtagesweg unter die Füße genommen. Deshalb stellt euch Daina heute den Huayhuash Trail im Norden Perus vor.
Es gibt Gäste, da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll, da man aus einer schier unendlichen Quelle an Erfahrungen auf Weitwanderwegen auf der ganzen Welt schöpfen könnte. Gerald Klamer ist einer dieser Menschen und ein weiteres Mal bei mir im Podcast zu Gast.
Die „Wanderwach & Kaffee“-Trail Korrespondenten sind da! Hiker erzählen direkt vom Trail: Wie geht es ihnen? Wie ist der Trail? Was erleben sie unterwegs?
Der Titel dieser Episode lautet „Saisonende“ und heute nehmen wir nicht nur Abschied von Robin und Layla, sondern vorerst auch von den Trail Korrespondenten. Zum Abschluss aber neu für heute dabei ist Stefan, der auf dem kanadischen Sunshine Coast Trail unterwegs war und in seiner Sprachnachricht den Trail ein wenig vorstellt und berichtet, wie es ihm ergeht.









