Iulian Gabor is a very special guest: on the one hand he is a vivid hiker and outdoorsy person himself, but on the other hand, Iulian works for the NGO Tășuleasa Social that created, maintains and takes care of the Via Transilvanica. This trail is a 1400 km long trail in Romania and gets more and more attention beyond Romania and even Europe.
Endlich geht es los mit dem ersten Teil des zweiteiligen Specials zur Via Transilvanica in Rumänien! In dieser Folge spreche ich mit Jennifer, die mich im letzten Jahr über LinkedIn kontaktiert und gefragt hat, ob wir uns nicht mal ausführlich über den Weg unterhalten wollen. Gesagt, getan – und was für ein bereicherndes Gespräch das war! Jennifer berichtet nicht nur sehr anschaulich von ihrer Wanderung auf der Via Transilvanica, sondern auch von den inneren Prozessen, die lange Wege oft auslösen: Wie sich Perspektiven verschieben, wie Entscheidungen auf einmal leichter fallen – und wie man lernt, mit Unsicherheiten und Ängsten umzugehen.…
Beim Wandern gehören Berge ja irgendwie dazu: Manche verfluchen sie, weil es anstrengend ist, mit Rucksack bergauf zu gehen und dann bergab werden die Knie in Mitleidenschaft gezogen, aber trotzdem üben Berge auf viele Menschen eine enorme Anziehungskraft aus und zieht sie zum Wandern in die Berge. Normalerweise jedoch gehört das technische Erklimmen hoher Berge nicht typischerweise zum weiten Wandern. Das ist dann nochmal ein anderes Level.
Diesmal hat mir Fast-Namensvetterin Marei eine Nachricht geschickt. Darin stellt sie euch den Snowdonia Way in Wales vor und erzählt natürlich auch von Ihren Erfahrungen, als sie mit Partner und Hund dort unterwegs war.
Weitwandern bedeutet normalerweise, dass man sich für eine bestimmte Zeit auf einen langen Weg begibt, von dem man bereits weiß, wo er beginnt und wo er endet. Nicht so bei meiner heutigen Gästin: Katharina Kneip hat sich vor über zwei Jahren in Münster aufgemacht, um möglichst zu Fuß die Erde auf einer nördlichen Route zu umrunden. Für Katharina ist das nicht einfach nur eine Weitwanderung, sondern für sie als Künstlerin auch gleichzeitig ein Kunstprojekt. Zum Zeitpunkt des Gesprächs ist sie bereits quer durch Skandinavien gelaufen und über Svalbard nach Island gelangt, wo sie überwintert und von wo aus sie mit mir online für ein Gespräch zusammengeschaltet ist.
Ich freue mich immer sehr, wenn Gäste gerne wiederkommen und dabei neue Geschichten und Erfahrungen mitbringen – und genau das hat Christine Thürmer heute wieder im Gepäck! Sie war in der letzten Wandersaison in Taiwan, Korea, Australien und Japan unterwegs. Deshalb werden wir uns In dieser Folge mit den verschiedenen Wanderkulturen in unterschiedlichen Ländern beschäftigen.
Eine Weitwanderung – das ist Abenteuer pur, etwas, das vielleicht keinen Stein mehr auf den anderen lässt. Aber was ist das eigentlich, ein Abenteuer? Warum will man welche erleben? Was ändert das im Leben? … und ist das nicht auch ein bisschen Weltflucht, sich für mehrere Wochen oder gar Monate aus dem Alltag auszuklinken? Es wird allerhöchste Zeit, mich mit Christo Foerster, dem Experten für vordergründig eher die kleinen Abenteuer zu einem Gespräch zu treffen.
Auch Dominik ist ein treuer Hörer aus der Wanderwach & Kaffee-Community und war auf dem vor längerer Zeit schon auf dem Bergischen Weg unterwegs. Dieser Weg führt auf 259 km von Essen durch den Westen des Bergischen Landes bis nach Königswinter.
Mein heutiger Gast Stefan ist eigentlich passionierter Fernwanderer mit viel Erfahrung auf diversen Wegen wie unter anderem dem Pacific Crest Trail, dem Eisenach-Budapest-Fernwanderweg oder dem Pacific Northwest Trail. Ihn kann man aber auch regelmäßig auf Touren in den Wäldern rund um Stockholm, seiner schwedischen Wahlheimat, finden. Aber in der letzten Wintersaison hat er die Trailrunner gegen Skier eingetauscht und war auf Vita Bandet unterwegs.
Ich freue mich – Robin ist wieder zu Gast bei mir im Podcast! Heute hat er ein Thema mitgebracht, welches im weitesten Sinne natürlich auch mit dem weiten Wandern zu tun hat, aber etwas doch grundsätzlich anderes ist. Robin ist den 171-km-langen Kölnpfad als Mammutmarsch an einem Stück während eines Events gegangen.









