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Mareike

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Exploring the world and myself by two feet.

Mein heutiger Gast Stefan ist eigentlich passionierter Fernwanderer mit viel Erfahrung auf diversen Wegen wie unter anderem dem Pacific Crest Trail, dem Eisenach-Budapest-Fernwanderweg oder dem Pacific Northwest Trail. Ihn kann man aber auch regelmäßig auf Touren in den Wäldern rund um Stockholm, seiner schwedischen Wahlheimat, finden. Aber in der letzten Wintersaison hat er die Trailrunner gegen Skier eingetauscht und war auf  Vita Bandet unterwegs.

In der „Wanderwach & Kaffee“-Community melden sich immer mal wieder Frauen mit Nachrichten zu Wort, die Diskriminierung beim Wandern erfahren haben. Allerhöchste Zeit also, das Thema auch in einer Episode aufzugreifen. Deshalb habe ich mich mit Anne, Rebecca und Lea zum Gespräch verabredet. Sie sind keine unbekannten, waren sie doch schon bei bei mir im Podcast zu Gast. Wir alle haben eine ganze Menge Erfahrung im Outdoorbereich, insbesondere im Wandern, gesammelt. 

Als ich in Kontakt mit meiner heutigen Gästin gekommen bin, war ich mir erst nicht ganz sicher, ob ihr aktuelles Abenteuer zu den Themen in „Wanderwach & Kaffee“ passt. Denn Suzanne „Sunny“ Stroeer ist mit Langlaufskiern im Februar und März 2024 rund 1600 km beim „Iditarod Trail Invitational“ durch Alaska gelaufen. Je mehr ich jedoch darüber nachdachte, desto klarer wurde, wie gut das eigentlich passt. Denn die Schnittmenge mit dem weiten Wandern ist groß! Aber insgesamt ist Sunny Stroeer eine sehr interessante Abenteuersportlerin, Bergsteigerin, Ultraläuferin und auch Weitwandernde. 

Kea, die bereits in Episode 70 von ihren Wanderungen auf Forststeig und Rennsteig erzählt hat, war im Herbst auf dem Westweg unterwegs. Dieser Weg ist etwa 285 km lang und führt von Pforzheim nach Basel durch den wunderschönen Schwarzwald. Der Weg wird normalerweise in 11-13 Etappen erwandert und passt damit hervorragend auch mal in einen Urlaub. Kea stellt euch den Weg detaillierter vor und erzählt natürlich von ihrer eigenen Wanderung. 

Back in November, when I hiked through Northland while on Te Araroa, I had to skip the stretch between Ruakaka and Mangawhai. I attended a conference then and needed to return to Auckland for a few days. As we knew it would be much easier for me to return north and hike the section during a long weekend, my partner John continued hiking. Well, it took almost a year to go back and close the section, as it turned out a little harder to actually make the time to hike it.